Bremen auf der Schlachte und bei Nacht

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‚Eigentlich ist der Spuckstein von Gesche Gottfried unsere unansehnlichste Sehenswürdigkeit.‘ unsere Reiseführerin lächelt über ihren eigenen Witz und zeigt auf das unauffällige, graue Bremer Kopfsteinpflaster. ‚Gerade ist der Stein aber überraschend sauber. Er erinnert an die berühmteste Kriminalgeschichte, die wir in Bremen haben. 1831, also vor knapp 200 Jahren ließ man ihn hier auf dem Hof des Rathauses ein. Gesche war eine Tochter der Stadt und stammte eher aus ärmlichen Verhältnissen. Dennoch fand sie eine gute Partie zum Mann, heiratete diesen und hatte mit ihm drei Kinder. Ihr Mann starb leider bald darauf. Seine gutmütige Ehefrau kümmerte sich aber bis zu seinem Tod scheinbar aufopfernd um ihn. Gesche zog zurück zu ihren Eltern. Damals war das so. Unglücklicherweise starben beide ebenfalls nach dem Einzug der Tochter innerhalb kürzester Zeit. Man nannte deren liebe Tochter bald ‚Engel von Bremen‘, weil sie sich so liebevoll um alle gekümmert hatte. Ihre Fürsorge brachte ihr nun wieder nichts, auch ihre 3 Kinder und sogar ihr zweiter Ehemann starben alsbald. In ihrer Umgebung lebten auch ihre Freunde und Geschwister ab, sowie ein Verlobter Nr. 3, der es niemals zum Ehemann schaffte.

Gesche musste dadurch zwar ihr Haus verkaufen, konnte aber als Haushälterin für den neuen Besitzer arbeiten. Dieser verlor darauf seine Frau wiederum zeitnah. Eines Abends ging er vom Hunger geplagt in die Speisekammer und fand auf einem der Schinken eine weißliche Substanz. Er warf diesen im Gesamten weg. Ein paar Wochen später wiederholte sich der Vorgang. Da brachte er den Speck zu einem Freund, der Apotheker war. Dieser erklärte ihm, dass das Fleisch mit Mäusebutter versetzt war. Butter mit Arsen konnte man in jeder Apotheke damals kaufen. Man legte damit bestrichene Lebensmittel zur Bekämpfung von Ratten oder Mäusen aus. Gesche wurde festgenommen. Über die Jahre hatte diese 15 Menschen ermordet und 30 weitere Leute stark vergiftet. 1831 wurde sie geköpft. An der Stelle, an die ihr Kopf gerollt war, wurde der Spuckstein eingesetzt. Jeder Bremer ist angehalten bis heute hier seine Verachtung gegen die Giftmörderin auszudrücken. 30.000 Menschen kamen zur Hinrichtung in die Stadt, Bremen hatte damals bereits 50.000 Einwohner. Zu diesem Spektakel haben viele Bürger ihren Balkon gegen Eintritt vermieten. Ihr Kopf wurde in Formaldehyd eingelegt und auf dem Marktplatz ausgestellt. Leider ging dieser während des ersten Weltkriegs verloren.‘

Die Dunkelheit um uns nimmt immer mehr zu. In den Pfützen auf dem unebenen Kopfsteinpflaster spiegelt sich der Lichtschein der Straßenlaternen. Die Fenster der Läden innerhalb der schönen Innenstadt Bremens sind allesamt finster. Nirgendwo zerreißt ein Tüpfchen heller Glühbirne oder auch von Kerzen das fahle Grau des späten Abends. Unsere Gruppe schlendert gemächlich zur Liebfrauenkirche in der Nähe des Marktplatzes bevor unsere Reiseführerin uns weiter informiert. ‚Die Kirche ist schon 1.000 Jahre alt, sie steht hier seit 1020. Oft wird diese heute von Touristen für den Dom gehalten, was den Bürgern im Mittelalter sicher sehr gefallen hätte. Es gab zu dieser Zeit eine starke Rivalität zwischen den Bremer Bürgern und der Kirche, die sich sehr lange hielt. Daher bauten die Bauern z.B. diese Kathedrale mit dem damals einzigen Friedhof der Stadt. Natürlich wurde das Gräberfeld dadurch immer voller. Bremen hatte etwa 20.000 Einwohner, so viele wie zur selben Zeit sogar Paris. Daher kommt der Name Gottesacker. Man schob die Leichen immer etwas beiseite und legte die nächsten Personen daneben zur Ruhe. Erst Napoleon ordnete an, Friedhöfe außerhalb der Städte zu platzieren. Von dem Platz auf dem wir stehen wurde 1831 die oberste Schicht abgetragen. Sonst wurde alles unter Pflastersteinen verborgen. Wir stehen also hier eigentlich auf einem Haufen von Skeletten.

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Früher gingen die Gräber sogar bis zur Einkaufsstraße. Ausgrabungen fanden auf einem Quadratmeter allein 8 Skelette. Es muss hier richtig voll gewesen sein. Da das Gedränge zwischen den Ruhestätten und dem Marktplatz immer enger wurde, rief man aus der Not kurzerhand den Beinkeller ins Leben. Hier wurden alle Knochen miteinander gestapelt, Schädelknochen auf Schädel und Oberschenkel zu Beinknochen. Dort an der Kirchenmauer entlang hat man 19 Überreste von Kleinkindern gefunden. Diese sind vor der Taufe gestorben und hatten es anno dazumal dadurch sehr schwer in den Himmel zu finden. Ein Grab möglichst nah am Gotteshaus ist daher ein Kompromiss. Ebenso läuft der Regen, der ja aus dem Himmel, also eigentlich von Gott kommt, an den Mauersteinen der Gebetsstätte entlang und sollte eine nachträgliche Weihe symbolisieren. Bis zum Fund der Kinderleichen befanden sich unter der Kirche noch zwei Diskotheken, das Delight und das New Yorker.‘ Wir machen ein paar Schritte durch die Düsterniss und Bremens leere Straßen zum Rathaus. Insgesamt liegt dort die größte Sammlung deutscher Weine mit über 650 Sorten. Die junge Bremerin fährt fort. ‚Es gibt dort sogar einen Wein aus unserer Stadt von 1405.‘ sagt diese nicht ohne Stolz.

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‚Man konnte hier im Kellersystem unter den Ratsräumen schon früher Sylvester feiern. Daher auch den Jahreswechsel von 1561 auf -62. So tat es nach alten Überlieferungen auch der Zimmermeiter Barthold mit seinen Freunden. Sie tranken in dieser Nacht eine Menge Wein. Gegen 11 Uhr tauchte unglücklicherweise die zornige Ehefrau des Zimmerers auf und wollte ihn heimholen. Er hatte sein ganzes Geld ja auch bereits verspielt. Barthold war schon überaus beschwipst und schlug bei ihrer Ankunft derbe auf den Tisch und schrie ‚Ich gehe hier nicht weg. Ich spiele hier noch so lange bis ich mit den Toten spielen muss um mein Leben.‘ Da wurde es plötzlich stockdunkel und ruhig im Ratskeller. Ein Loch tat sich im Boden auf und zehn Skelette traten heraus und klimperten mit Gebeinswürfeln in ihren knochigen Händen. ‚Wir spielen gerne mit Dir, wir haben ja alle erdenkliche Zeit. Gewinnst Du gegen uns so erhälst Du zum Lohn ewiges Leben. Barthold warf zitternd die Würfel. Als diese aufschlugen lag der Raum totenstill da und er war verschwunden. Seine Freunde haben danach nie wieder einen Tropfen Wein angerührt. Nachts hört man seitdem hier gelegentlich ein leises Klopfen. Das ist dann Zimmermeister Barthold, der genug vom Spiel mit den Toten hat.‘ Ich grinse. Die dunkle Umgebung der Altstadt passt nun wirklich perfekt zu solch schauerlichen Geschichten.

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Lautstark dröhnt die Glocke des Bremer Doms in der Dunklen Nacht. Die gleichmäßigen dumpfen Schläge begleiten uns laut und klangvoll während unseres Spaziergangs durch die bleichen, farblosen Gassen. Es ist jetzt 23 Uhr. Noch eine Stunde bis Mitternacht. Vor dem Gerichtsgebäude aus dem 19. Jhd wendet sich unsere Stadtführerin der Gruppe zu. ‚Im Mittelalter tagte das Gericht unter den Ratshausarkaden. Viele der Urteile wurden dann dort auch vollzogen. Ich möchte hier auf die Starfen eingehen, die es im Mittelalter so gab. Man unterschied körperliche und Schandstrafen. Letztere saß man zum Beispiel in aller Öffentlichkeit auf einem Schandesel ab. Manchmal mit Weidenruten daneben. Jeder, der sich verpflichtet fühlte, durfte diese gebrauchen. Menschen, die ihre Schulden nicht bezahlt haben, mussten mit einem großen gelben Hut durch die Stadt spazieren. Teilweise war dieser sogar mehrere Monate zu tragen. Dies war für die Beschuldigten seelisch furchtbar. Schließlich wusste ja jeder, was ihr Aufzug zu bedeuten hatte. Dieben wurde damals normalerweise der kleine Finger abgeschnitten. Bei großen Diebstählen fehlte allerdings auch schon mal der ganze Arm. Auf zwei Verbrechen stand früher die Todesstrafe, dies waren Mord oder Brandstiftung. Holz war im Mittelalter der Baustoff schlechthin und Feuer konnte leicht ganze Stadtteile vernichten. Hängen war hierbei die einfachste Methode zur Vollstreckung. Es gab aber auch das Vierteilen genutzt, bei dem Pferde den Verurteilten auseinanderzogen. Oder man setzte Schuldige auf angespitzte Pfähle und beschwerte diese um sie langsam zu durchbohren. Dabei passte man genau auf, keine lebenswichtigen Organe zu verletzten um den Leidensprozess zu verlängern. Die Leichen wurden als Mahnung vor den Toren der Stadt ausgestellt.

Wir gehen ein paar Schritte weiter zum Hurrelberg. Hier verlief früher die Gefängnismauer, hinter denen auch etliche Prostituierte eingesperrt waren. Daher hat dieses Areal seinen Namen- Die Gefängnistürme nannte man damals Hexentürme. 60.000 Frauen wurden im 16. und 17. Jhd. als Hexen in ganz Deutschland ermordet. In Bremen waren dies in der gesamten Zeit 19 Personen, 15 Frauen und 4 Männer. Die Herren wurden erstaunlicherweise alle begnadet und daher nur geköpft. Im frühen Mittelalter musste man noch Beweise finden um eine Hexe als solche zu entlarven. Später reichte die bloße Anschuldigung. Konnte man jemanden also nicht leider, ließ sich dieser schnell aus dem Weg räumen. In Bremen gab es ein Ehepaar, bei dem der Ehemann fremd ging. Die betrogene Ehefrau gab vor, die Nebenbuhlerin hätte sie mit einem Fußspurenzauber belegt. Schließlich hätte sie hätte die Nadelstiche in ihren Zehen gespürt. Im darauf folgenden Prozess untersuchte man beide am ganzen Körper nach Hexenmalen. Dies konnte fast alles sein, Muttermale, Pockennarben oder auch Schnitte. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas verdächtiges gefunden wurde, war also überaus hoch. Dann kam es zur mündlichen Befragung. Sind Sie eine Hexe? Hatten Sie Sex mit dem Teufel? Kennen Sie noch andere Hexen? Man wollte natürlich alle Hexen innerhalb einer Gemeinde vernichten. Während der ‚Territion‘ oder auch dem ‚Schrecken‘ wurden den Inhaftierten die Folterinstrumente gezeigt und bei weiterer Leugnung auch angewendet. Hatte die oder der Beschuldigte dies überstanden folgte die Wasserprobe, in der man mit Gewichten beschwert ins Wasser geworfen wurde. Ein Hexe überlebte dabei sicher, andernfalls hatte man sich eben leider geirrt. Heute ist hier nicht mehr das Gefängnis, sondern die Bremer Polizeihauptwache.‘

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Schon stehen wir im Schnoorviertel. Früher war dies ein sehr armes Stadtviertel, heute sind die verwinkelten Gassen wunderschön und ein echter Touristenmagnet. Die junge Bremerin, die uns begleitet deutet auf ein Straßenschild. ‚Die Straße ‚Marterburg‘ hat ihren Namen von einer Angelegenheit vor 1.000 Jahren bekommen. Angreifer hatten es in unsere Stadt geschafft und waren sogar bereits bis zum Dom gekommen. Das Wetter kam den Stadtbewohnern zur Hilfe. In Bremens größter Erhebung, der Domdüne vor dem Dom, schlug ein Blitz ein. Ein Drittel der feindlichen Krieger war sofort tot. Ein Weiteres rettete sich über die Uferbefestigung, konnte aber nicht schwimmen und ertrank. Das letzte Drittel versteckte sich in den dunklen Gassen des Schnoorviertels. Die Bremer Frauen hatten hier bereits große Kessel mit siedendem Öl vorbereitet. Sie kippen die dampfende Flüssigkeit aus den oberen Fenstern. Ein andere Version erzählt, die Eindringlinge wären mit Dachziegeln erschlagen worden.  So schön das Viertel heute auch ist, früher landeten hier alle Abfälle auf der Strasse. Die meisten Familien wohnten in überaus kleinen Behausungen zusammen. Im Sommer muss es hier entsetzlich gestunken haben. Wie in vielen anderen Städten Europas gab es in Bremen auch mehrmals die Pest. Das erste Mal 1350, zum letzten Mal 1713. 1350 kam ein Drittel der Bevölkerung Bremens um, etwa 30.000 Menschen. Damals wusste man nichts von mangelnder Hygiene und sah die Krankheit als Strafe Gottes. Familien mussten sich entscheiden, ob sie Kranke pflegen oder einfach auf die Straße setzen. Der Totengräber sammelte bis zu 300 Verstorbene am Tag ein und brachte diese zum Friedhof. Leider war die Masse für den überschaubaren Gottesacker viel zu klein. Der Gestank war unmenschlich. Geiselbruderschaften zogen in Gruppen durch Europa um durch ihr Leid die Pest zu zügeln. Leider brachten diese meistens eher noch die Krankheit mit.‘

Vor mir plätschert das dunkelgraue, ruhige Wasser der Weser. Unsere Reiseführerin führt aus. ‚Dieser Fluss war früher die Lebensader Bremens und ein Grund warum die Stadt so reich wurde. Unser Ort lebt schon immer mit dem Wasser, der Nordsee und dem Handel. Dadurch entstand allerdings auch überaus viel Tradition und Aberglaube. Oftmals glaubt man noch heute Menschen, die geboren werden, kommen mit der Flut und verlassen die Erde mit der Ebbe. Auch unter den Seemännern gibt es beachtlich viel Spuk. Wenn man seine Zigarette an einer Kerze anzündet stirbt irgendwo ein Seemann. Das kennen Sie sicher, oder?‘ Ich nicke eifrig. ‚Wenn die Matrosen nichts zu tun hatten, haben diese sich mit Gelegenheitsarbeiten etwas hinzu verdient. Dies war oftmals der Verkauf von Streichhölzern. Beim Anzünden an einer Kerze haben diese natürlich kein Einkommen. So entstand das Sprichwort.‘ Sie blickt kurz auf die entspannt dahin ziehenden Wellen des gemächlichen Flusses. ‚Viele abenteuerliche Geschichten wurden auch von den internationalen Schiffsreisen mit nach Bremen gebracht. Die Details wurden dabei immer weiter ausgeschmückt. So entstanden Erzählungen von Feuer speienden Schiffsungeheuern oder Riesenkraken, die Schiffe attackieren. Ferner halten sich auch Sagen von Nixen und Meerjungfrauen, die Seemänner bezierzen. Manche Legenden sprechen neben den schönen Sirenen von Meeresbewohnern mit hässlichen Glubschaugen. Heute vermutet man Robben und Seekühe als Ursprung dieses Seemannsgarns. Schließlich waren diese im Nebel auf den Sandbänken schwer und undeutlich zu erspähen.

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Hartnäckig halten sich ebenfalls Märchen von Geisterschiffen. Im 18. Jhd. und 19. Jhd. hat man 200 Schiffe herrenlos auf dem Meer herumtreiben sehen, wenn man alle alten Chroniken zusammen nimmt. Ein Beispiel ist z.B. die ‚Octavius‘, die vor der Küste Grönlands gefunden wurde. Bei der Bergung des vermeintlich verlassenen Schiffs fand die Besatzung der Herald die gesamte Mannschaft tot. Alle waren erfroren und fast vollständig erhalten unter Deck. Der Leichnam des Kapitäns soll sich am Tisch in seiner Kabine mit einer Schreibfeder in der Hand vor dem Logbuch befunden haben. Der letzte Eintrag lag 13 Jahre zurück. Solange trieb das Schiff auf dem offenen Meer und verschollen in der Arktis.‘ Ich spähe auf das trübe, dunkle Wasser der Weser und suche den Horizont ab. Die Führung ist fast zu Ende. Unsere Stadtführerin mustert freundlich unsere vom kalten Nachtwind kühlen, frostigen Gesichter. ‚Zum Abschluss nenne ich das berühmteste Schiff, den fliegende Holänder. Dieser Kapitän versuchte das ‚Kap der guten Hoffnung‘ zu Umfahren. Trotz starken Sturms drehte er nicht um. Er rief ‚Ich umfahre dieses Gebiet und wenn ich bis an mein Lebensende segeln sollte. So irrt er bis heute auf den Weltmeeren umher. Sein Schiff hat einen schwarzen Rumpf und ein rotes Segel. Es kann sogar ohne Wind segeln. Alle 10 oder 15 Jahre darf der Seemann mal an Land. Findet er eine Frau, die sich wahrlich in ihn verliebt, ist er erlöst. Sieht man den fliegenden Holländer sollte man sofort Land gewinnen, sonst ereilt einen dasselbe Schicksal.‘ Ich klappe gegen die Kälte den Kragen meiner Jacke nach oben. Ich laufe rasch durch die allgegenwärtige Dunkelheit in die Sicherheit der spärlich erleuchteten Kopfsteingassen in die Innenstadt. Piratenbraut klingt zwar überaus verlockend. Aber mit einen Seemann der seit dem 18. Jhd tot ist muss das nun wirklich nicht sein.


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